Das “HOSTEL KÖLN” stellt sich vor

Elmar Nyhuis

Interview mit Elmar Nyhuis (Geschäftsführer HOSTEL KÖLN GmbH) |
„Wir erledigen alles selber“

Elmar, ihr seid Partner bzw. Unterstützer des Bernd-Best-Turniers. Für was steht das HOSTEL KÖLN eigentlich bzw. was ist eure ganz eigene Philosophie? Kannst du uns ein bisschen aufklären?

Das HOSTEL KÖLN ist ein kleiner Familienbetrieb, den meine Frau Nicole und ich im Februar 2009 gegründet haben. Das Besondere bei uns ist, dass wir Einzel-; Doppel- bis 4- und 6-Bettzimmer haben und dies auf 3 Sterne Niveau. Daher haben wir ein sehr gemischtes Publikum. Von Schulklassen und Studentengruppen bis zu Geschäftsreisenden und Messegästen. Dazu Familien und Wochenendgruppen. Diese Gäste werden bedient von einem jungen und sehr gemischten Team aus 21 Nationen. Wir erledigen alles selber und haben keinen Bereich ausgegliedert; also der von einer Fremdfirma durchgeführt wird, wie z.B. Housekeeping in den meisten Hotels.

Gäste im Rollstuhl stellen etliche Hotels, Pensionen oder auch Hostels immer wieder vor Herausforderungen. Wie sieht das bei euch aus? Gerade in Hinblick auf das Thema Barrierefreiheit?

Wir haben im HOSTEL 2 barrierefreie Zimmer inkl. allen Anforderungen, wie z. B. Notruf und Gegensprechanlage. Somit kommen sehr auch häufig integrative Schulklassen resp. Gruppen zu uns.

Warum lohnt es sich auch abseits des Turniers mal bei euch vorbeizuschauen bzw. sich und seine Familie/Freunde im Hostel Köln einzubuchen?

Wir liegen sehr zentral und gerade durch die Möglichkeit der Mehrbettzimmer sind wir eine sehr günstige Alternative zu den klassischen Stadthotels. Zudem bieten wir Familienzimmer mit bis zu 6 Betten und dazu noch kostenlos gestellte Babybetten und Wickeltische.

Abschlussfrage: An welchen deiner Schulausflüge in eine Jugendherberge kannst du dich noch ganz genau erinnern? Und vor allem: warum?

Ich kann mich an die Klassenfahrt in der 6. Klasse in den Harz sehr gut erinnern. Wir sind jeden Tag sehr viel gewandert und hatten tolle Erlebnisse in der Natur.

Interview: Martin Schenk | Foto: privat