Das DJH City-Hostel Köln-Riehl (Jugendgästehaus)

Steffen Minas

Seit dem Beginn des Bernd Best Turniers steht das DJH City-Hostel Köln – Riehl für die Partyzentrale des Turniers und für einen verlässlichen Partner. Für 2019 haben wir über 400 Betten für die Teilnehmer des Turniers reserviert.

Interview mit Steffen Minas (Leiter DJH City-Hostel Köln-Riehl) |

„Die Partys in jedem Jahr am Samstagabend sind echt der Hammer.“

Steffen, du bist Leiter resp. Manager des DJH City-Hostel Köln-Riehl. 2019 werden dich und deine Mitarbeiter, wie jedes Jahr, wieder eine Horde rollender Rugby-Spieler besuchen. Was bedeutet das Bernd-Best-Turnier (BBT) an Organisations- und Koordinierungsaufwand für dich und deine Crew?

Für uns ist es eine Großveranstaltung, wie jede andere auch, die wir das Jahr über bei uns haben. Da sind wir als Team schon sehr eingespielt.

Gibt es Besonderheiten, die ihr berücksichtigen müsst?

Klar gibt es – wie bei jeder Veranstaltung – Besonderheiten. Aber diese Dinge machen ja auch den Job spannend. Und das Bernd-Best–Turnier ist für uns was ganz Besonderes, da wir sehr viele Menschen durch das Turnier kennen gelernt haben und diese einmal im Jahr bei uns wiedersehen.

Gibt es so etwas wie ein schönstes Erlebnis, das du mit dem BBT verbindest bzw. ist dir in den letzten Jahren irgendetwas Besonderes in Erinnerung geblieben?

Die Partys in jedem Jahr am Samstagabend sind echt der Hammer. Was da auf der Tanzfläche abgeht, ist richtig gut.

Hand aufs Herz: Wann hast du das letzte Mal in einer Jugendherberge geschlafen? Und wie war’s?

Hand aufs Herz: Ich schlafe jeden Tag mit meiner Familie, also meiner Frau und den zwei Kinder in der Jugendherberge – wir wohnen im Haus. Und es ist einfach super.

Warum bist du als Partner bzw. Unterstützer des BBT mit an Bord? Was ist deine bzw. eure Motivation?

Für uns als Team ist es eine wichtige Veranstaltung, die die Menschen aus aller Welt und aller Herren Länder zusammenbringt – so wie es auch im Leitbild der Jugendherbergen steht. Was soll ich sagen: Wir freuen uns auf euch.

Vielen Dank für deine Zeit, Steffen.

Interview: Martin Schenk | Foto: privat